Einen Rang höher oder tiefer. Verkette die Karten, und drei Gipfel fallen in wenigen Minuten.
TriPeaks ist das Solitär für zwei Minuten, nicht für zwanzig. Achtundzwanzig Karten liegen in drei überlappenden Gipfeln; du nimmst jede freiliegende Karte, die einen Rang über oder unter der unten liegenden steht, und jede genommene Karte wird zum nächsten Ziel. Verkette sie, und ein ganzer Gipfel fällt in einem einzigen langen Zug.
Bei Klondike und FreeCell geht es ums Bauen. Bei TriPeaks geht es ums Auswählen, und es spielt sich völlig anders: keine Basisstapel, keine Spalten zum Sortieren, kein Vorausplanen über fünf Züge. Das ganze Können steckt darin, welche der zwei oder drei verfügbaren Karten du nimmst, denn diese Wahl entscheidet, was du als Nächstes erreichst.
Ziel ist es, alle achtundzwanzig Karten von den drei Gipfeln zu räumen, bevor der Talon leer ist.
Eine Karte nimmt jeder. Schön wird es, wenn du eine Kette siehst — neun, zehn, zwölf Karten hintereinander, ohne den Talon anzurühren. Und das gelingt, wenn du die Karte nimmst, die die Kette am Leben hält, statt der, die dem Finger am nächsten liegt.
Jede Karte, deren Rang direkt über oder unter der gezeigten liegt. Auf eine Sieben passt eine Sechs oder eine Acht. Das Ass schließt den Kreis: Es passt auf König oder Zwei, und König wie Zwei passen auf das Ass.
Weil noch etwas darauf liegt. Jede Karte in den Gipfeln wird von zwei Karten der Reihe darunter verdeckt und wird erst spielbar, wenn beide weg sind.
Nein, und genau das macht das Spiel aus. Der Talon begrenzt dich, jede umgedrehte Karte ist also eine, die du nicht mehr hast — darum lohnt die Jagd nach einer langen Kette.
Meist ein bis drei Minuten, weshalb TriPeaks eher in eine Pause passt als in einen Abend.
Ja, vollständig, und es ist kein Konto nötig.